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Der Garten im Frühjahr:

Der Garten im Frühjahr: Wie und wo effektive Mikroorganismen einsetzen?

2017-03-15 09:03:59 EMIKO Online-Redaktion

Ab ca. 8° Bodentemperatur kann es im Frühling mit EM®-Produkten im Garten losgehen: Die Beete
müssen für Blumen und Gemüse vorbereitet werden, Blumenerde wird für Kübel und Kästen hergestellt
und auch der Rasen profitiert von einer frühen EM®-Gabe. Wer seine Pflanzen und Böden bereits jetzt
mit effektiven Mikroorganismen versorgt, hat die kommenden Monate weniger Pflegearbeiten und kann
sich an rundum vitalen Pflanzen erfreuen. Was genau im Frühling in den einzelnen Bereichen des
Gartens zu tun ist, und wo die original EM®-Produkte für den Garten sinnvoll eingesetzt werden, lesen Sie
in diesem Beitrag.
Blumenbeete – im Frühjahr düngen mit Bokashi oder EM®– Kompost und UrgesteinsMehl
Im Frühjahr, wenn in allen Blumenbeeten noch viel Erde zu sehen ist, kann optimal organisch gedüngt
werden – mit Bokashi (verfügbar in den Varianten Schwarzerde, organisch oder rein pflanzlich) oder EM®-
Kompost. Auf einen Quadratmeter Beetfläche werden 200 bis 500 g gekauftes oder selbst
hergestelltes Bokashi gestreut und flach eingearbeitet. Da das Bokashi einen niedrigen pH-Werte
hat, wird rund um alle bereits im Beet befindlichen Pflanzen 1 0 bis 1 5 cm Platz gelassen. Nach dem
Einarbeiten wird das gesamte Beet mit 20 ml EMIKO® Garten- und Bodenaktivator und 1 l Wasser pro 1
m2 angegossen. Nach zwei bis drei Wochen haben die Mikroorganismen das organische Material
umgesetzt, und auch die noch freien Beetbereiche können bepflanzt werden. Keine Wartezeiten gibt es
nach der organischen Düngung mit EM®-Kompost, der mit EMIKO® KompostPflege aufgewertet wurde.
500 g Kompost können pro Quadratmeter im Beet verteilt und ebenfalls leicht eingearbeitet
werden. Um Pflanzen, die bereits im Beet stehen, muss man sich beim Ausbringen von Kompost keine
Gedanken machen und kann auch dicht an Stiele und Wurzeln herangehen. Das Angießen mit Garten
und Bodenaktivator hilft auch hier, die Nährstoffe aus dem Kompost weiter aufzuschließen. Einen guten
Nährstoffschub an natürlichen Mineralien und gleichzeitig original EM®-Mikroorganismen erhält
das Beet durch EMIKO® UrgesteinsMehl. Das UrgesteinsMehl wird einmal jährlich in der
Vegetationszeit ausgebracht. Im Frühjahr, zusammen mit der organischen Düngung, hat sich die
Ausbringung bewährt. Vor dem Einarbeiten von Bokashi oder Kompost und UrgesteinsMehl können alle
Beete pro Quadratmeter zusätzlich mit 5 g EM Super Cera C® Pulver oder Granulat bestreut werden,
damit alle Bodenlebewesen von den positiven Schwingungen der effektiven Mikroorganismen profitieren
können. Der Einsatz von Pulver oder Granulat bietet sich aus praktischen Gründen im Frühjahr an, ist
jahreszeitlich aber unabhängig und kann auch im Herbst erfolgen.

Dicht bewachsene Beete und wie man hier EM® einsetzt
In allen Beeten, in denen der Pflanzenbewuchs z. B. durch Bodendecker und Sträucher so dicht ist, dass
die Erde weitgehend bis vollständig bedeckt ist, eignet sich der EMIKO® MikroDünger mit 1 0 ml und bis zu
5 Litern Wasser pro Quadratmeter für eine organische Frühjahrs-Düngung, die gleichzeitig effektive
Mikroorganismen in den Boden bringt. Alternativ können in solchen Beeten sehr gut Bokashi-Depots
bzw. Depots mit EM®-Kompost angelegt werden. Im Abstand von ca. 50 cm in alle Richtungen werden
hierfür 1 5 bis 20 cm tiefe Löcher in den Boden gebohrt. Bei sehr durchlässigen Böden eignet sich hierfür
ein Pfahl mit 5-7 cm Durchmesser, bei härteren und tonigen Böden kann ein Rohr mit ähnlichem
Durchmesser benutzt werden. Das Loch wird mit einer Handvoll Bokashi oder EM®-Kompost gefüllt und
anschließend mit Erde verschlossen. Wer dicht bewachsene Beete auf natürliche Weise mit weiteren
Mineralien versorgen möchte, streut 200 g EMIKO® UrgesteinsMehl pro Quadratmeter (in den Folgejahren
1 00 g / m2) so nah es geht an der Bodenoberfläche aus und gießt anschließend mit der MikroDünger
Wasser-Lösung, um das Mehl in den Boden zu bringen. Von den positiven EM®-Schwingungen können
Mikroorganismen und Bodenlebewesen dicht bewachsener Flächen über das EM Super Cera C®
Granulat (50 g / 1 0 m2) profitieren. Die kleinen, aber schweren Körnchen fallen von den Blättern auf den
Boden und gelangen durch reges Bodenleben mit der Zeit in den Oberboden.

Gemüsebeete: Bei der Vorbereitung mit EM® auf unterschiedliche Pflanzenansprüche eingehen
Gemüsepflanzen lassen sich in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer gliedern. Damit alle Pflanzen über das
Jahr hinweg optimale Bedingungen im Beet vorfinden, macht es Sinn, eine Anbauplanung zu erstellen und
sich Gedanken zu machen, in welchen Teilen des Beetes welche Pflanzen (nacheinander) angebaut
werden sollen. Um einzelne Teile des Gemüsebeetes im Frühjahr individuell vorbereiten zu
können, beziehen sich die folgenden Angaben jeweils auf einen Quadratmeter. Die
Vorbereitungen sollten mindestens 1 4 Tage vor dem Pflanztermin durchgeführt werden.
Starkzehrer (z. B. Tomaten, Zucchini, Brokkoli,…) benötigen viele Nährstoffe. 1 -2 kg gekauftes Bokashi,
alternativ selbst hergestelltes Bokashi oder EM®-Kompost sichern den Grundstock an Nährstoffen. Je
nach Zustand des Bodens wird das Bokashi bzw. der Kompost direkt auf das Beet aufgebracht und leicht
eingearbeitet. Bei schlechtem Boden ist eine Mischung mit hochwertiger Pflanzerde zu empfehlen, die als
oberste Schicht auf das Beet aufgetragen wird. Die Fläche wird anschließend mit einer Lösung aus 20 ml
EMIKO® Garten- und Bodenaktivator und 1 -2 Litern Wasser durchfeuchtet. Der Boden sollte bis zum
Pflanztermin schön feucht bleiben, daher kann ein Vlies oder Mulch zum Schutz vor Austrocknen
aufgelegt bzw. aufgebracht werden. Mittelzehrer (z. B. Kohlrabi, Möhren, Spinat,…) benötigen etwas
weniger Dünger. Ihnen genügen oft schon die Nährstoffe, die nach Anbau eines Starkzehrers noch im
Boden sind. Das ist besonders für die Anbauplanung wichtig zu wissen. Im Frühjahr werden die
Beetbereiche für die Mittelzehrer einfach mit der Hälfte Bokashi oder EM®-Kompost versorgt und mit der
EM®-Wasser-Lösung durchfeuchtet. Schwachzehrer (z. B. Bohnen, Erbsen, Erdbeeren,…) bevorzugen
magere Böden. Bereiche des Gemüsebeetes für diese Pflanzen werden lediglich mit 20 ml EMIKO®
Garten- und Bodenaktivator und 1 -2 Litern Wasser gut durchfeuchtet. Für alle Kulturen sollten im
Rahmen der Vorbereitung 200 g EMIKO® UrgesteinsMehl (in den Folgejahren 1 00 g)
eingearbeitet werden. Im Wachstum werden alle Kulturen bei Bedarf mit EMIKO® MikroDünger
gegossen und mit EMIKO® EM5 Forte besprüht. Sofern das Beet nicht vorbereitet werden konnte, werden
alle Kulturen ihrem Bedarf entsprechend häufiger mit MikroDünger versorgt. Pro Quadratmeter Beetfläche
können 5 g EM Super Cera C® Pulver oder Granulat für die positive Schwingungsübertragung der original
EM® auf das Bodenleben eingearbeitet werden.

Erde für Blümentöpfe, -kübel und Balkonkästen mit EM® aufwerten
Mit Bokashi: Wie auch im Gemüsebeet, sollte die Erde für Blumenkübel, Balkonkästen und Co.
mindestens 1 4 Tage vor dem Pflanzen vorbereitet werden. Hierzu werden 20 Liter Blumenerde mit 500 g
Bokashi und optional 20 g EM Super Cera C® Pulver oder Granulat in einer Schubkarre gemischt und evtl.
etwas angefeuchtet, sofern die Erde zu trocken ist (Test: schneeballgroße Kugel aus dem Gemisch
formen – die Kugel sollte wieder zerfallen, wenn man sie leicht berührt). Das Gemisch kann in der
Schubkarre ruhen oder – sofern man noch mehr Pflanzerde vorbereiten möchte – in Eimer, Müllsäcke
oder Kübel gefüllt werden. Die Erde sollte abgedeckt werden, damit sie vor dem Austrocknen oder
Regenwasser geschützt ist, sie muss aber nicht luftdicht lagern. Während der Lagerung erwärmt sich der
Boden und auf der Oberfläche kann sich ein weißlicher Belag bilden. Es handelt sich hierbei nicht um
Schimmel, sondern um die Aktivität einer bestimmten EM®-Hefe. Mit EM®-Kompost: Gut verrotteter
EM®-Kompost kann direkt zum geplanten Pflanzzeitpunkt mit Blumenerde vermischt werden. Auf einen
20 Liter-Sack Blumenerde werden 500 g Kompost und optional 20 g EM Super Cera C® Pulver oder
Granulat vermischt. Für Eilige: Wer keine Zeit hatte, Blumenerde vorzubereiten und keinen Kompost hat,
kann in Kübeln und Kästen dennoch Bokashi (z. B. Bokashi Schwarzerde) verwenden. Hierzu wird
zunächst etwas Blumenerde in das Behältnis gefüllt. Es folgt eine Schicht Bokashi, auf die mindestens
nochmal 5 cm Blumenerde gegeben wird. Darauf wird die Pflanze gesetzt, deren Wurzeln einige Zeit
brauchen, bis sie zum Bokashi gelangen. Der saure pH-Wert des Bokashis hat sich bis dahin neutralisiert
und kann den Pflanzenwurzeln nicht mehr schaden.

Die erste EM®-Gabe für den Rasen schon im zeitigen Frühjahr!
Beim Rasen sollte unterschieden werden, ob er im Vegetationsverlauf gemäht oder gemulcht wird. Die
Mähtechnik hat Einfluss auf den Nährstoffbedarf und in welcher Menge die im Boden lebenden
Mikroorganismen mit EM® unterstützt werden sollten, damit stets ausreichend Nährstoffe mineralisiert
werden können. Der gemulchte wie auch der im Jahresverlauf gemähte Rasen erhält zu
Vegetationsbeginn eine Dünger-Startgabe mit EMIKO® MikroDünger und optimal 200 g EMIKO®
UrgesteinsMehl pro Quadratmeter. Da der gemähte Rasen im Vegetationsverlauf einen höheren Bedarf
an zugeführten Nährstoffen hat, wird ein Liter EMIKO® MikroDünger zusammen mit ca. 50 Litern Wasser
auf 1 00 m2 ausgebracht. Der gemulchte Rasen erhält 0,5 Liter MikroDünger mit derselben Menge
Wasser. Egal welche Mähtechnik genutzt wird: Zusammen mit dem EMIKO® UrgesteinsMehl können
auch 500 g EM Super Cera C® Pulver pro 1 00 m2 ausgebracht werden. Das Pulver aus EM-X® Keramik
verbessert durch seine guten EM®-Schwingungen die Lebensbedingungen für alle Bodenlebewesen. Wer
mehr über die Rasenpflege im Jahresverlauf wissen möchte, sollte auch unseren Beitrag „Rasenpflege:
Mähen oder Mulchen“ lesen.

Anzucht von Pflanzen im Frühjahr
Schon im Februar und März kann im Haus begonnen werden, eigene Gemüsepflanzen oder Blumen
vorzuziehen. Ist es draußen sicher frostfrei, kann auch im Gewächshaus oder im geschützten Frühbeet
vorgezogen werden. Langjährige EM®-Anwender schwören darauf, die zur Aussaat bestimmten Samen
vorher leicht mit Wasser zu befeuchten und mit EM Super Cera C® Pulver zu bestäuben. Die positiven
EM®-Schwingungen sollen die Keimfähigkeit der Samen verbessern, die anschließend in Anzuchterde
ausgesät werden. Für die Anzucht von Pflanzen sollte kein Bokashi in die Erde gemischt werden. Wenn
das Bokashi noch nicht weit genug umgesetzt ist, ist es einerseits noch zu sauer und kann kleinste
Wurzeln verätzen. Andererseits kann es passieren, dass die Samen beginnen zu fermentieren. Alle
jungen Pflänzchen werden 1 x wöchentlich mit einer Verdünnung von 1 0 ml EMIKO® Garten- und
Bodenaktivator auf einen Liter Wasser gegossen. In der Zwischenzeit wird mit EM-X® Keramik Pipes
energetisiertem Wasser gegossen und die Blätter möglichst täglich fein besprüht. Sobald die ersten
Primärblätter da sind (Blätter, die nach den Keimblättern wachsen), kann auch der Einsatz von EMIKO®
EM5 Forte beginnen.

Fazit:
Bereits im Frühjahr beginnt der Einsatz der original EM®-Produkte für den gesamten Garten. Der
Schwerpunkt liegt in allen Beeten auf der organischen Düngung mit Bokashi, EM®-Kompost oder EMIKO®
MikroDünger und der gleichzeitigen Versorgung mit natürlichen Mineralien und Bodenverbesserung durch
EMIKO® UrgesteinsMehl. Rasenflächen werden organisch flüssig mit EMIKO® MikroDünger gedüngt und
ebenfalls mit EMIKO® UrgesteinsMehl versorgt. Zeitgleich zur organischen Düngung gelangen über diese
Maßnahmen lebende original EM® in den Boden. So wird das Bodenleben unterstützt, aktiviert und der
Umbau des organischen Materials zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen sowie der Humusaufbau gefördert.
Im Vegetationsverlauf wird das Bodenleben regelmäßig weiter mit EMIKO® Garten- und Bodenaktivator
unterstützt und nach Bedarf mit flüssigem EMIKO® MikroDünger organisch gedüngt.

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